Der DVS und seine VorgängerverbändeDer DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. in seiner heutigen Form ist aus mehreren Einzelverbänden hervorgegangen, die von verschiedenen Interessengruppen getragen waren. Die Grafik gibt eine zeitliche Übersicht über die Entwicklung der Vorgängerverbände bis hin zur Gründung des "Deutschen Verbandes für Schweißtechnik" im Jahr 1947, heute "DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V".

- 1897 Calciumcarbid und Acetylengasverein, Frankfurt/Main Deutscher Verein für Acetylen und Carbid, Berlin
- 1898 Deutscher Acetylenverein ( DAV)
- 1907 Fachgruppe Autogene Metallverarbeitung
- 1909 Verband für Autogene Metallbearbeitung, Berlin ( VAM)
- 1925 Fachausschuss für Schweißtechnik beim VDI, Berlin
- 1929 Werbeausschuss für Elektroschweißung, Berlin
- 1930 Deutsche Gesellschaft für Elektroschweißung, Berlin ( DGE)
- 1932 Vereinigung der Geschäftsführung von DAV und VAM
- 1942 Deutscher Verband für Schweißtechnik und Acetylen, Berlin ( DVSA)
- 1945 Arbeitsgemeinschaft Schweißtechnik Berlin e. V. ( AS)
- 1946 Kammer der Technik, Berlin ( KDT)
- 1947 Deutscher Verband für Schweißtechnik e. V., Düsseldorf ( DVS)
- 1948 Dachausschuss Schweißtechnik, Berlin ( FA Schweißtechnik)
- 1974 Wissenschaftliche Sektion Schweißtechnik, Berlin ( WSS)
- 1998 DVS-Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.
Der DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. mit Sitz in Düsseldorf ist ein Beispiel für einen erfolgreichen Vertreter dieser technisch-wissenschaftlichen Vereinigungen. Seine Vorgängerverbände reichen bis 1897 zum "Deutschen Verein für Acetylen und Carbid" zurück. In Leverkusen wurde der DVS am 08. Mai 1947 gegründet und am 25. Februar 1949 vom Finanzamt Düsseldorf-Altstadt als gemeinnützig anerkannt.
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